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Lion Global Sulphur
Schwefelhalden auf einem Exportterminal

Markt

Der Schwefelmarkt aus unserer Sicht.

Ausführliche Analysen für Einkäufer, die die nächsten zwölf Monate planen, dazu die Wochennotizen, die unser Team auf LinkedIn veröffentlicht.

Analyse

Analyse

Marktanalyse4 Okt. 20262 Min. Lesezeit

Schwefelmarkt: Angebot weiterhin knapp, doch den Preis bestimmt jetzt die Nachfrage

Zum Start in den Oktober bleibt das Angebot knapp, die Preise fallen trotzdem: Den Preis setzt inzwischen die Nachfragezerstörung.

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Marktanalyse20 Sep. 20264 Min. Lesezeit

Schwefelmarkt: Eindrücke aus drei Wochen

In den ersten drei Septemberwochen gab es bei Schwefel nicht die eine „Preisbewegung“, sondern zwei gegenläufige. Die Verkäufer hielten ihre Preise, auf der Käuferseite bröckelten sie.

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Marktanalyse10 Apr. 20266 Min. Lesezeit

Schwefelmarkt international: Hintergrundanalyse April 2026

Vom Nebenprodukt der Erdölindustrie zum strategischen Rohstoff.

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Marktanalyse5 Apr. 20263 Min. Lesezeit

Schwefelmarkt international | 29. März bis 5. April 2026

Wochenanalyse für Investoren, Händler und Industrie. Fünf zentrale Entwicklungen haben den Markt in dieser Woche verändert.

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Marktanalyse29 März 20262 Min. Lesezeit

„Ruhe vor dem Sturm“ am Schwefelmarkt: Analyse vom 19.–29. März

Der Schwefelmarkt beendet das erste Quartal 2026 mit einer der härtesten Belastungsproben in der Geschichte des Welthandels.

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Marktanalyse27 März 20262 Min. Lesezeit

Der „perfekte Sturm“ am Schwefelmarkt: Analyse für März 2026

Zum Ende des ersten Quartals 2026 steht der Schwefelmarkt an einem historischen Wendepunkt. Schwefel ist längst nicht mehr nur ein Nebenprodukt der Raffinerien, sondern der strategische Rohstoff für die Energiewende und die weltweite Ernährungssicherheit.

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Logistik25 März 20262 Min. Lesezeit

Warnsignal für die Lieferketten: Schwefel wird zur Achillesferse

Der Schwefelmarkt erlebt den schwersten Preis- und Versorgungsschock seiner Geschichte. Aus einem unauffälligen Industrierohstoff ist ein kritischer Engpass für die Energiewende und für die weltweite Ernährungssicherheit geworden.

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Marktanalyse18 März 20262 Min. Lesezeit

Schwefelversorgung weltweit: Lagebericht vom 18. März 2026

Seit dem 18. März 2026 befindet sich der Schwefelmarkt in der kritischen Phase der „Lagererschöpfung“. Aus dem Schock nach der Schließung der Straße von Hormus am 28. Februar ist ein struktureller Mangel geworden.

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Wochennotizen

Zuerst auf LinkedIn veröffentlicht. Die genannten Preise sind Marktbewertungen der jeweiligen Woche und kein aktuelles Angebot.

2026 9 wochennotizen

Schwefelmarkt diese Woche: Der Druck hält anDie Lieferpreise am Spotmarkt geben weiter nach. Für kurzfristig ladende Partien gibt es kaum Interesse, und Verkäufer werden flexibler, um verfügbare Mengen unterzubringen.
Der Schwefelpreis fällt – das Angebot kommt nicht zurückDie Golfproduzenten haben ihre Oktoberkontrakte festgelegt, und alle liegen niedriger. Man könnte darin eine Erholung des Marktes sehen. Ich sehe das anders.
Seit dem 18. Juli hat kein einziges nicht-iranisches Schwefelschiff die Straße von Hormus verlassenSeit dem 18. Juli hat kein einziges nicht-iranisches Schwefelschiff die Straße von Hormus verlassen, inzwischen zwölf Tage lang. Das ist weniger eine Statistik als eine Momentaufnahme des Stillstands.
Anfragen mit unrealistischen Zielpreisen: Ein offenes Wort an den MarktMit echter Verwunderung verfolgen wir die Anfragen der vergangenen Wochen. In einem Markt mit weiterhin knappem Angebot haben viele der uns genannten Zielpreise mit der Wirklichkeit nichts zu tun.
Stau in der Straße von Hormus spaltet die weltweite SchwefelversorgungDer Stau in der Straße von Hormus hat die weltweite Schwefelversorgung in der Mitte durchtrennt. Die kurze Entspannung Ende Mai und im Juni, als 900.000 Tonnen Schwefel aus Häfen im Nahen Osten auf den Markt kamen, ist vorbei.
Lion Global: Einschätzung der MarktlageMit unserer aktuellen Markteinschätzung und unserem Ausblick möchten wir bei Lion Global unseren Geschäftspartnern helfen, ihre betrieblichen Abläufe abzusichern, und die anstehenden Risiken vollständig offenlegen.
Schwefelmarkt vom 11.–18. Juni 2026: Hohe Volatilität, Korrektur in ChinaIn der Woche vom 11.–18. Juni 2026 stand der Schwefelmarkt im Zeichen starker Schwankungen, ausgelöst durch die geopolitischen Spannungen zwischen den USA und Iran und die blockierten Transitrouten durch die Straße von Hormus. Die internationalen Notierungen blieben hoch, Chinas Inlandsmarkt korrigierte dagegen kräftig.
Schwefelmarkt aktuell: Lage am 4. März 2026Der Schwefelmarkt hat sich deutlich in zwei Lager gespalten. Rund 20 Millionen Tonnen seewärtig gehandelter Schwefel pro Jahr sitzen faktisch hinter der Straße von Hormus fest, und die Käufer sichern sich mit Nachdruck Ware außerhalb des Nahen Ostens.
LION GLOBAL: Strategische Marktinformation und Hinweis zur OptionsfristLION GLOBAL, strategische Marktinformation und Hinweis zur Optionsfrist. Betreff: Preisschwankungen am internationalen Schwefelmarkt und aktueller Stand der Optionen. Sehr geehrte Geschäftspartner, wir bei Lion Global sind überzeugt, dass unsere Geschäftsbeziehungen nicht allein auf Zahlen beruhen, sondern ebenso auf gegenseitigem Vertrauen und Offenheit.

2025 23 wochennotizen

Schwefelnotierungen tendieren fester und halten sich nahe dem Höchststand seit Juli 2022Die Schwefelnotierungen tendierten fester und hielten sich nahe ihrem höchsten Stand seit Juli 2022. In einer sonst ruhigen Woche beherrschten die Novemberpreise im Nahen Osten und Russlands vorübergehendes Exportverbot die Gespräche am Markt.
Optimisten behalten die Oberhand: Höhere Notierungen für China und IndonesienIm Mittelpunkt stand in dieser Woche die Nachfrage aus Asien, wo höhere Abschlusspreise die internationalen Notierungen stützten. Indonesien trug den Weltmarkt, mit Preisen von 420–430 $/t CFR beim jüngsten Abschluss.
Schwefelpreise steigen weiter: Abschlüsse nach Indonesien und China erreichen 400 $/t CFRDie Schwefelpreise sind in dieser Woche weiter gestiegen, Abschlüsse nach Indonesien und China erreichten 400 $/t CFR. Die Angebote aus dem Nahen Osten zogen umgehend nach, gestützt von der Vergabe der jüngsten Ausschreibung von QatarEnergy.
Schwefelpreise steigen weiter: Indonesien gibt die Richtung vor, China hält sich zurückDie Schwefelpreise sind in dieser Woche weiter gestiegen. Die Richtung gibt die Nachfrage aus Indonesien vor, während Chinas Interesse nachlässt, seit das Exportfenster für Phosphat offiziell geschlossen ist.
Nahost-Schwefelpreise steigen weiter: Indien kauft, FSU-Ware wird knappDie Schwefelpreise im Nahen Osten sind weiter gestiegen, obwohl in China und Indonesien wenig gehandelt wurde. Getragen wird der Anstieg von stärkeren Käufen Indiens und der festen Stimmung am Weltmarkt, da kaum Ware aus der FSU verfügbar ist.
Schwefelpreise in Asien und im Nahen Osten steigen weiter, China geht in die Goldene WocheDie Schwefelpreise in Asien und im Nahen Osten sind weiter gestiegen, während in China wegen der Goldenen Woche eine Woche lang wenig gehandelt wird. In Indonesien sträuben sich die Käufer gegen das aktuelle Preisniveau.
Schwefelpreise in Asien und im Nahen Osten ziehen anDie Schwefelpreise in Asien und im Nahen Osten sind in dieser Woche gestiegen. Nach einem ruhigen Wochenauftakt drehte die Stimmung bis Mittwoch ins Positive, ausgelöst durch die Gebote bei der jüngsten Ausschreibung von QatarEnergy.
Schwefelmarkt bleibt im Aufwärtstrend, das Tempo lässt jedoch nachDer Schwefelmarkt blieb in dieser Woche im Aufwärtstrend, auch wenn die jüngsten Abschlüsse auf ein langsameres Tempo hindeuten. Da die Nachfrage aus Asien in den kommenden Wochen anhalten dürfte, sind Preisrückgänge vor Beginn des Schlussquartals kaum zu erwarten.
Asiens Nachfrage trägt die Schwefelhausse seit einem MonatDie Nachfrage aus Asien trägt den Schwefelmarkt seit einem Monat nach oben. In der Vorwoche trieben Käufe Indonesiens die Preise, in dieser Woche schloss China nach zwei ruhigen Wochen zwei Geschäfte zu höheren Preisen ab.
Schwefel-Spotpreise stabil bei sehr dünnem HandelDie Schwefel-Spotpreise blieben in dieser Woche bei sehr dünnem Handel stabil. In China belebte die Aussicht auf eine zweite Runde von Phosphat-Exportquoten das Geschäft, während die übrigen Märkte abwarteten, weil die meisten Käufer kurzfristig eingedeckt sind.
Mehrere Schwefelnotierungen geben nach: China und Indonesien sind für Juni und Juli eingedecktMehrere internationale Schwefelnotierungen sind gesunken, weil die Nachfrage aus China und Indonesien nachlässt. Die Käufer dort haben ihren Bedarf für Juni und Juli bereits gedeckt, was sich in niedrigeren Notierungen für den Nahen Osten, Kanada und China niederschlägt.
Schwefel-Lieferpreise in Asien geben nach: China kauft weniger, Indonesien zahlt wenigerDie Lieferpreise für Schwefel in Asien sind in dieser Woche gesunken. Die Nachfrage aus China hat nachgelassen, und die jüngsten Verkäufe nach Indonesien lagen unter der Notierung der Vorwoche. Die übrigen Notierungen blieben weitgehend stabil, doch eine leicht schwächere Grundstimmung macht sich bemerkbar.
Nach dem Anstieg der Vorwoche: Schwefelpreise stabil, China und Indonesien werden vorsichtigerIn der Vorwoche waren mehrere Schwefelnotierungen gestiegen, getragen von Erwartungen an Chinas Phosphat-Exportquoten und mehr Nachfrage aus Asien. In dieser Woche blieben die meisten Preise stabil, weil diese Erwartungen nachließen.
Mehrere Schwefelnotierungen steigen, weil die Nachfrage in Asien anziehtMehrere Referenznotierungen für Schwefel sind in dieser Woche gestiegen, weil die Märkte auf die festere Nachfrage in Asien reagieren. Importschwefel verteuerte sich in China und in den meisten Lieferregionen, am deutlichsten im Mittelmeerraum.
Asiens Schwefelmärkte drehen nach einem ruhigen Monat ins PositiveNach den Preisanstiegen der Vorwoche in wichtigen Lieferregionen hat sich die Stimmung an den asiatischen Märkten nach einem Monat relativer Ruhe aufgehellt. Ein Grund sind Erwartungen an Phosphatexporte aus China, die allerdings noch nicht offiziell bestätigt sind.
Schwefelpreise in den Exportregionen steigen, doch wohin die Mengen gehen, ist offenDie Schwefelpreise in den Exportregionen sind in dieser Woche gestiegen, offen bleibt jedoch, wo die Mengen unterkommen. Da die großen Abnehmermärkte weniger nachfragen, könnte dem Preisanstieg der Schwung fehlen.
Schwefelmarkt tritt weiter auf der Stelle: Ohne Abschlüsse fehlt die PreisrichtungWie schon in den vergangenen drei Wochen bewegte sich am internationalen Schwefelmarkt kaum etwas, weil weltweit Abschlüsse fehlten und der Markt keine klare Preisrichtung fand. Chinas Inlandspreise liegen weiter unter dem Niveau von vor drei Wochen.
Schwefelpreise weitgehend unverändert, nur Chinas Inlandspreise geben nachDie meisten Schwefelnotierungen blieben in dieser Woche unverändert. Nur Chinas Inlandspreise gaben wegen schwächerer Nachfrage nach: Sie fielen gegenüber der Vorwoche um 130 RMB/t (18 $/t).
Mehrere Schwefelpreise ziehen an, obwohl weltweit kaum gehandelt wirdMehrere Schwefelnotierungen sind in dieser Woche gestiegen, obwohl weltweit nur wenige Geschäfte abgeschlossen wurden. Getragen wird das Preisniveau seit dem 3. Quartal 2024 von der stabilen Nachfrage Indonesiens, Chinas Zahlungsbereitschaft und Lieferungen aus dem Nahen Osten und Kanada.
Schwefelpreise steigen weltweit: Abnehmermärkte folgen den höheren Preisen in den LieferregionenDie Schwefelpreise sind weltweit gestiegen, weil die Abnehmermärkte den höheren Preisen in den Lieferregionen folgen. Treiber sind die stetige Nachfrage aus Indonesien, steigende Lieferpreise für China sowie das Angebot aus dem Nahen Osten und Kanada.
China: Schwefelpreise geben am Wochenende nach und ziehen am 11. März wieder anChinas Schwefelpreise gaben am Wochenende nach, zogen am 11. März aber wieder an, weil die Endverbraucher mehr kauften. Einige Phosphathersteller wollen wegen der hohen Schwefelkosten ihre Auslastung und ihre Rohstoffkäufe drosseln.
Marktüberblick: Deutliches Kaufinteresse in Brasilien, China und IndonesienMarktüberblick: In Brasilien, China und Indonesien ist deutliches Kaufinteresse zu erkennen. Die brasilianischen Abnehmer Galvani und ITAFOS haben 30.000 t zur Lieferung nach Aratu im März zu 189–194 $/t CFR abgeschlossen.
Schwefelpreise weltweit weitgehend stabil, Bewegung nur in Brasilien, Kanada und der OstseeDie Schwefelnotierungen blieben weltweit weitgehend stabil; Veränderungen gab es nur für Brasilien, Kanada und die Ostsee. Der Handel verlief ruhig, in Brasilien kehren die Käufer jedoch allmählich an den Markt zurück.

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